Titel: Erweiterungsbau
Untertitel:
Eröffnung fand im Juni 2005 statt |
Die offizielle Inbetriebnahme und Segnung dieses Erweiterungsbaues erfolgt am Freitag, den 17.6.2005 im Beisein von Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa, wozu die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen wird.
in 14 Monaten Bauzeit wurden 28 neue Pflegebetten in Zell am Ziller geschaffen |
Seit einigen Jahren wird der Bedarf an Pflegebetten für den 17 Gemeinden umfassenden Einzugsbereich der Kaiser Franz-Josef Stiftung erhoben und laufend fortgeschrieben. Dieser demografischen Entwicklung und dem daraus resultierenden Bedarf an Pflegebetten wurde für die Region mittleres und hinteres Zillertal mit der Realisierung eines weiteren Bauabschnittes Rechnung getragen. In einer Konferenz der Bürgermeister der Gemeinden des Stiftungssprengels wurde daher beschlossen, zur Abdeckung des Bedarfes einen weiteren Anbau zu realisieren, der insgesamt 28 neue Pflegebetten mit den entsprechenden Nebenräumen und einem zweiten Bettenlift beinhalten soll. Der Spatenstich erfolgte im Beisein von LR Streiter im Herbst 2003. Das nachfolgende Baugeschehen konnte bis Ende des Jahres 2004 abgeschlossen und mit der Besiedelung der neuen Wohnräume, überwiegend Einzelzimmer, begonnen werden.
Gleichzeitig mit der Fertigstellung der Innenausstattung für den Erweiterungsbau wurden Anpassungen im Altbestand getätigt, für die Verwaltung eine zeitgemäße EDV-Ausstattung installiert und die Gartenanlage neu gestaltet. Als sinnvoll erachteten die Verantwortlichen die Errichtung einer erdgeschoßigen Ordination, für dessen Anmietung der Sprengelarzt Dr. Klaus Streli gewonnen werden konnte.
Für den Erweiterungsbau und die zeitgemäße Einrichtung aller Räumlichkeiten musste ein Betrag von rund 3 Millionen Euro bereitgestellt werden. Zur Abdeckung dieser Investitionssumme erhielt die Stiftung Förderungsmittel des Landes, aus Mitteln der Wohnbauförderung wurde ein langfristiges Darlehen in Anspruch genommen, welches dankenswerterweise von den 17 Gemeinden des Einzugsbereiches der Stiftung getilgt wird, der Rest wird mit Eigenmitteln der Kaiser Franz-Josef Stiftung abgedeckt.
14 Monate bis zur Fertigstellung des Erweiterungsbau! |